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Auf die Marke kommt es an.
Wer sich mit der Einführung eines neuen Präparats beschäftigt, muss sich auch über die Markenwahl Gedanken machen. Wer sich noch nicht sicher ist, ob das Marketing über eine geeignete Marke verfügt, sollte versuchen über den eigenen Tellerrand zu blicken und den Kauf einer attraktiven, registrierten Marke in Betracht ziehen.
Denn oftmals beschränkt sich diese Analyse auf Marken aus dem eigenen Markenbestand. Suboptimale Branding Entscheidungen sind die Folge.
Unbenutzte registrierte Marken gibt es im Überfluss.
Rund 90.000 Marken in der Klasse 5 gibt es bereits im deutschen Markenregister und mindestens die Hälfte davon werden heute nicht benutzt. Mit viel Aufwand kommen jedes Jahr etwa 5.000 neue Arzneimittelmarken hinzu und nur ein Bruchteil davon wird später zur Kennzeichnung eingesetzt. Marken gibt es also genug, um den Markenmangel - zumindest auf nationaler Ebene - zu kurieren.
Markennamen mit dem passenden Assoziationsprofil
Der Kauf einer Marke hat auch noch einen weiteren zentralen Vorteil: Genau wie bei den Internet Domains sind viele der guten Namensideen, die gezielt bestimmte Produktassoziationen auslösen, bereits als Wortmarke registriert. Wer den Auslöser für bestimmte Assoziationen sucht, tut gut daran, sich nach bereits registrierten Marken umzusehen.
Schnelligkeit ist Trumpf
Wer nichts dem Zufall überlassen will und Marken gezielt suchen lassen möchte, wendet sich an eine Firma wie BRANDWAY. Als Markenhaus hat BRANDWAY nicht nur etwa 1.200 Marken von über 70 Pharma-Firmen im Angebot, der Pharma-Markenspezialist begibt sich auch auf die Suche und durchforstet Markenregister nach geeigneten Kandidaten, kontaktiert Markeninhaber und prüft deren Verkaufsbereitschaft. Neben BRANDWAY (brandway.com) gibt es u.a. auch Netmark (internetmarken.de) und Rudolf Petrausch
(trademark-broker.com), die über ein beträchtliches Angebot an vermittelbaren Arzneimittelmarken verfügen.
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Markenbedarf kurzfristig decken
Rund 2300 Marken zur Kennzeichnung pharmazeutischer Präparate wurden allein seit Anfang 2000 beim deutschen Patent- und Markenamt registriert. Mittlerweile existieren damit fast 90.000 für Arzneimittel registrierte Marken. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass Pharmaunternehmen kurz vor der Markteinführung über keine geeignete Marke verfügen. In solchen Fällen, bietet der Ankauf einer bereits registrierten Marke eine zeitsparende Alternative.
Seit 1992 ist es in Deutschland möglich, eine Marke ohne den dazugehörigen Geschäftsbetrieb zu erwerben. Viele Firmen, insbesondere Pharmaunternehmen haben diese Möglichkeit bereits zur Deckung Ihres Markenbedarfs genutzt. Sei es durch den Ankauf von Marken bei befreundeten Unternehmen, oder durch den Kauf von Marken unter Mitwirkung eines Markenvermittlers.
Dabei ist es möglich - abhängig vom jeweiligen Vermittler und von der Art der Anfrage - aus bis zu über 1000 registrierten Pharmamarken zu wählen.
Für eine bedarfsgerechte Markenauswahl können Produktmangament und Marketing zusammen mit dem Markenvermittler ein genaues Anforderungsprofil der gewünschten Produktmarke erstellen. Dazu gehören in erster Linie das Indikationsgebiet, die Länderregistrierung und natürlich die Art der Marke. Die Suche nach Silben, die Assoziationen zu bestimmten Indikationen wecken, sind in solchen Fällen ein oft verwendetes, hilfreiches Suchkriterium.
Anhand des vorliegenden Profils stellt der Markenvermittler eine entsprechende Auswahl an registrierten Marken zusammen.
Für den Fall, dass keine der präsentierten Marken den konzeptionellen Anforderungen entspricht, bieten einige Markenvermittler wie z.B. BRANDWAY auch spezielle Suchstrategien nach registrierten, käuflich erwerbbaren Marken an. Je nach Aufgabenstellung können dabei einige tausend Marken überprüft und weltweit mehrere hundert Pharmaunternehmen kontaktiert werden.
Erfahrungen aus vorangegangenen Suchprojekten zeigen, dass es dadurch in vielen Fällen möglich ist, innerhalb von wenigen Wochen geeignete, registrierte Marken zu ermitteln.
Um wertvolle Zeit zu sparen, können favorisierte Marken bereits während eines solchen Suchprojekts weiteren Recherchen unterzogen werden. Dazu gehören u.a.: Markenrechtliche Recherchen (Identitäts-, Ähnlichkeits- und Firmennamenrecherchen)
Marktforschung (Beurteilung der Namen durch Ärzte, Apotheker, Patienten)
Sprachprüfungen (für Marken, die international eingesetzt werden sollen)
INN Recherchen (Um sicherzustellen, dass die neue Produktmarke nicht verwechslungsfähig mit einer gebräuchlichen Wirkstoffbezeichnung ist.)Es ist damit zu rechnen, dass mit der stetig wachsenden Anzahl von Markenregistrierungen die Anzahl der Markenkollisionen weiter zunehmen wird. Es wird also immer schwieriger werden, die eigenen Namens-Kreation durchzusetzen, da viele gute Namensideen bereits registriert sind - zum großen Teil auf Vorrat. Viele Unternehmen werden deshalb in Zukunft gezwungen sein, auf bereits bestehende Markenrechte zurückzugreifen.